Griechenland: Zakynthos, Blume des Ostens
“Fior di levante”, Blume des Ostens, nannten die Venezianer die Ionische Insel. Lange herrschten die norditalienischen Seefahrer und Händler hier – und sie wussten, wo es schön ist. Vor allem Badeurlauber haben Zakynthos schätzen gelernt, nach Korfu tummeln sich hier die meisten Sonnenanbeter im Ionischen Meer.
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Fuerteventura: Oase im Atlantik
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Sonne und Sand, so weit das Auge reicht. Die kilometerlangen Sandstrände der Kanareninsel leuchten in Gold und Gelb. Ob in den feinsandigen Dünen im Norden oder an den Gestaden im Süden – Fuerteventura ist ein idealer Platz, um die Seele baumeln zu lassen.
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Lyon: Seide und Savoir Vivre
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Modern, lebendig und stets offen für Neues. So präsentierte sich Lyon bereits vor 2.000 Jahren und daran hat sich bis heute nichts geändert. Heute ist die einstige Hauptstadt der römischen Provinz Gallien ein Ort der Ansammlung wirtschaftlicher, kultureller und intellektueller Reichtümer. 1998 wurde der einzigartige historische Stadtkern von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
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Spanien: Ski heil in der Sierra Nevada
Mit den schönsten europäischen Kulturdenkmälern in der Nähe und knapp 100 Kilometer entfernten Stränden, an denen auch im Winter milde Frühlingstemperaturen herrschen, ist die Sierra Nevada eines der außergewöhnlichsten Skigebiete Europas. In den vergangenen Jahren wurden die Einrichtungen kontinuierlich modernisiert und erweitert.
Nur 32 Kilometer von Granada und der Alhambra und knapp eine Stunde Autofahrt von der Costa Tropical entfernt liegt mit der Sierra Nevada das wohl bekannteste Skigebiet Spaniens. Mittlerweile verfügt die Skistation Sierra Nevada über Hotel- und Appartementeinrichtungen in jeder Klasse und Preislage zwischen zwei und fünf Sternen. Hinzu kommen Pensionen, je eine Studenten- und Jugendherberge sowie zwei Campingplätze in der nahen Umgebung. Für den Ápres-Ski gibt es eine groβe Anzahl an Restaurants, Bars und Discotheken sowie ein Sportzentrum mit verschiedenen Sportanlagen neben modernen Einrichtungen für die Entspannung. Weitere Informationen unter www.sierranevada.es
(ecada/Jan Noy)
Schweden: Endlose Weiten
Wer nicht auf Kunstschnee oder verharschten Loipen fahren möchte, findet in Nord-Schweden noch perfekte Wintersportbedingungen. Ob Ski, Snowboarding oder andere Sportarten wie Eisangeln und Husky-Schlittenfahrten: Das größte Skigebiet Skandinaviens befindet sich in Sälen/Dalarna.
Auch in Idre, Vemdalen und ?re lassen sich gut bis sehr gut ausgestattete Pisten finden. Schlittschuhe sind ein Muss: Die vielen Seen machen Schweden zu einem Paradies für alle, die sich bei einer Tour auf Kufen erholen wollen. Besonders angesagt: Die Schären in der Ostsee.
(ecada/Claudia Haese)
Tirol: Abseits von Pisten und Pipes
Schneevergnügen ohne Bretter: In Tirol gibt es davon reichlich. 230 Rodelbahnen laden zu rasanten Abfahrten ins Tal ein. Immer beliebter: Das Naturbahnrodeln bei Nacht. So können Kufenfans in diesem Winter auf rund 80 ausgeleuchteten Wegen ins Tal flitzen. Zu den längsten Bahnen zählen die Strecken am Hainzenberg im Zillertal (7,5 Kilometer), auf der Idalp in Ischlg (7 Kilometer) und auf der “Tanzalm” in Jerzens im Pitztal (6 Kilometer). Eine Herausforderung für mutige Naturen: Im Viererbob durch den Eiskanal der Olympia-Bahn in Innsbruck.
(ecada/Camilla Härtewig)
Zypern: Berühmte Kirchen
Wer die Sonne Zyperns genießt, sollte auch mal einen Fuß in die zahlreichen Kirchen der Insel setzten. Die Mittelmeerinsel ist reich an religiösem Erbe: Neun der Jahrhunderte alten Gotteshäuser zählen sogar zum Weltkulturerbe.
In der Heiligkreuzkirche von Pelendri erzählen Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert vom Leidensweg Christi und der Mutter Gottes. Und ein altes Kreuz mit Silberbeschlägen gilt als Kleinod byzantinischer Kunst. In dem kleinen Dorf “Timios Stavros” nördlich von Lemesos entstand zur Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert eine so genannte Scheunendachkirche: Auch der Bau mit den typischen franko-byzantinischen Bögen gehört mittlerweile zum kulturellen Welterbe. Weitere Informationen gibt es unter www.visitcyprus.org.cy.
(ecada/Claudia Haese)
Schweiz: Rent a Ski
Wer stets auf dem neuesten Stand sein will, leiht sich sein Wintersportgerät im Ferienort aus. Aber auch für all jene, die sich kein kostspieliges Equipment zulegen wollen oder nicht Lastesel sein mögen, lohnt sich das Mieten. In der Schweiz bietet Swissrent a ski diesen Service in 50 Shops von Arosa bis Zermatt.
Verliehen wird alles, was im Schnee vonnöten ist: alpine und nordische Skier, Snowboards, Big Foots, Schlitten, Schnee- und Schlittschuhe. Alles maßgerecht, in den aktuellen Ausführungen und nach ISO-Sicherheitsnorm. Gemietet wird tage-, wochenweise oder gleich für eine ganze Saison. Für Familien und Gruppen gibt es Sondertarife. Weitere Informationen gibt es unter www.swissrent.com.
(ecada/Jan Noy)
Lanzarote: Valentin auf dem Vulkan
Statt Schokoherzen einen Lastminute-Flug: Den Valentinstag kann man sich auf Lanzarote versüßen. Auf der nördlichsten Kanareninsel klettert das Thermometer im Februar schon auf Temperaturen über 20 Grad. Idyllische Dörfer, schwarzes Lavagestein: Ihr eigenwilliger Charakter macht Lanzarote zu mehr als einem Badeparadies. Trotz Massentourismus hat sie ihren ursprünglichen Charme bewahrt.
Über 300 Vulkankrater zählt die Insel im Atlantik, Palmenoasen prägen die Szenerie. Strände in allen Farben laden bei warmtrockenem Klima zum Sonnen und Schwimmen ein. Zu den Höhepunkten der “schwarzen Perle der Kanaren” zählen der Timanfaya Nationalpark, das Tunnelsystem der Höhlen Cueva de los Verdos und die Lavagrotte Jameos del Agua im Norden. Ein absolutes Muss ist ein schaukelnder Dromedarritt in den Feuerbergen.
(ecada/Claudia Haese)
Schweden: Lichter im Schnee
Auch im Winter ist Schweden eine Reise wert. Am 13. Dezember steht ein besonderes Fest in IKEA-Land an: Die Lichterkönigin Lucia kündet von der baldigen Wiederkehr des Lichts. In ganz Schweden tritt sie auf, von Kopf bis Fuß in weiß und mit Kerzen bekränzt. Mit singendem Gefolge zieht sie durch die Orte, und alles erstrahlt in ihrem Licht. Das Luciafest ist ein uralter Adventsbrauch.
Die Legende sagt: Eine Frau stach sich ihre Augen aus und schickte sie einem heidnischen Mann, der sich in sie verliebt hatte. Dieser wurde daraufhin Christ, und Lucia erhielt von Gott noch schönere Augen als zuvor. In Syrakus soll sie um das Jahr 300 den Märtyrertod durch das Schwert erlitten haben, nachdem das Feuer des Scheiterhaufens ihr nichts hatte anhaben können.
Foto: Schweden Urlaub
(ecada/Camilla Härtewig)